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Autoren, Entstehung, Verantwortlichkeit, Gültigkeitsdauer der Leitlinie Dekubitusprävention, Version 11/2001
 

 

1. Die Leitlinie Dekubitusprävention wurde bis 11/2001 im Bereich Informationsmanagement der medizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke von folgenden Mitarbeitern entwickelt:

  • Dr. med. Horst Christian Vollmar, Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin, Medizinische Informatik: Koordination, Textversion, Recherche, Algorithmus, Layout, Patientenleitlinie
  • Dr. med. Martin Butzlaff, MPH: Gesamtkonzept, Koordination, Textversion
  • Nik Koneczny, Facharzt für Innere Medizin: Layout, Textversion
  • Bettina Floer, Ärztin: Textversion

Die wissenschaftliche, ärztliche und pflegerische Beratung erfolgte durch:

  • Dr. med. R. Püllen, Facharzt für Innere Medizin, Oberarzt der Geriatrie, St. Antonius Kliniken Wuppertal
  • H. Bouhalhal, examinierte Krankenschwester, Abt. für Chirurgie, Klinikum Wuppertal
  • Dr. med. V. D. Mohr, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Geschäftsführer der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung gGmbH in Düsseldorf

Die Leitlinie Dekubitusprophylaxe in der Version 11/2001 basiert auf anderen nationalen und internationalen Leitliniendokumenten, die übersetzt, inhaltlich und formell überarbeitet und an bundesdeutsche Erfordernisse angepasst wurden. Die wichtigsten sind:

  • „Pressure ulcer risk assessment and prevention“ des Royal College of Nursing (RCN), 2000
  • „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ des Deutschen Netzwerkes für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP), 2000
  • „Pressure Ulcer Prevention Guidelines“ des European Pressure Ulcer Advisory Panel (EPUAP), 2001
  • „Leitlinie Dekubitus 2000“ der Initiative Chronische Wunden (ICW), 2000
  • „Pressure ulcer in adults: prediction and prevention“ der Agency for Health Care Policy and Research (AHCPR), 1992
  • „Dekubitus – Therapie und Prophylaxe“ der Deutsche Gesellschaft für physikalische Medizin und Rehabilitation (DGPMR), 1999
  • Weitere Leitlinien und Empfehlungen, sowie Reviews aus der Cochrane Library

Kritische Durchsicht, Usability-Test und Anregungen zur Verbesserung nach Fertigstellung der Leitlinie:

  • Silke Junker-Koneczny, examinierte Krankenschwester
  • Jana Isfort, Ärztin, Universität Witten/Herdecke

Die Leitlinie mit Algorithmus und Volltextversion, einschließlich Referenzen, Anhängen und Testseiten wurden mit der größtmöglichen wissenschaftlichen Sorgfalt gemäß den methodischen Forderungen der evidenzbasierten Medizin im Allgemeinen und des Dokumentes “Checkliste Methodische Qualität von Leitlinien, Leitlinien-In-Fo der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung”, im Besonderen erstellt.

Eine Aktualisierung dieser Leitlinie ist nicht geplant (Stand September 2007)

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2. Die Patientenleitlinie Dekubitusprävention wurde erstellt von Jana Isfort, Ärztin, sowie o.g. Mitarbeitern basierend auf den o.g. Leitlinien und Dokumenten.

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3. Das Wissensnetzwerk evidence.de wird von der medizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke aufgebaut und betrieben. Diese private Universität finanziert sich zu 43 % aus Spenden, Stiftungsbeiträgen und Forschungsförderung. Evidence.de wird zu etwa 60 % aus Drittmitteln finanziert. Eine inhaltliche Einflussnahme auf die Leitlinien ist ausgeschlossen. Das Prinzip evidenzbasierter Medizin beruht darauf, die wissenschaftliche Basis für alle Schlüsselaussagen transparent zu machen.

Das Copyright © 1998- 2002 liegt bei Dr. med. Martin Butzlaff, MPH, bei Nikolaus Koneczny, Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten.

Nachdruck, Wiedergabe, Vervielfältigung, und Verbreitung (gleich welcher Art) auch von Teilen dieses Werkes auf fotomechanischem oder ähnlichem Weg, sowie die Kopie auf Datenträger oder die Verbreitung in Netzwerken bedürfen der schriftlichen Genehmigung der Autoren! Das gilt auch für die Übersetzung in andere Sprachen.

Hinsichtlich der angegebenen Dosierungen von Medikamenten wurde auf größtmögliche Sorgfalt geachtet. Dennoch werden die Benutzer aufgefordert, die entsprechenden Empfehlungen der Hersteller zur Kontrolle heranzuziehen, insbesondere auch hinsichtlich Dosierungen, Nebenwirkungen und Kontraindikationen. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Aus der Bezeichnung einer Ware mit dem für sie eingetragenen Warenzeichen kann nicht geschlossen werden, dass diese Bezeichnung ein freier Warenname ist, auch wenn der Vermerk nicht angebracht worden ist.

Haftungsausschluss: Die hier enthaltenen Informationen haben wir nach unserem derzeit besten Wissen zusammengestellt. Eine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität kann nicht übernommen werden. Daher sind die Informationen rechtlich unverbindlich. Evidence.de kann daher nicht für Schäden haftbar gemacht werden, die im Zusammenhang mit der Verwendung dieser Inhalte stehen.

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Eine Aktualisierung dieser Leitlinien ist nicht geplant (Stand September 2007)

 

 

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Update:03/09/09

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